16.01.2020
FREIE WÄHLER Bechhofen haben für den Gemeinderat nominiert

Nominierungsversammlung der FREIE WÄHLER Kreisvereinigung Ansbach-Land/FW Freie Wähler Bechhofen e.V. für die Gemeinderatskandidat/innen Markt Bechhofen

Bei der Nominierungsversammlung der FW Freie Wähler Bechhofen e.V. am 16.01.2020 wurde die Liste mit den Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 15. März 2020 aufgestellt. Man hatte vorab beschlossen einen gemeinsamen Wahlvorschlag mit der FREIE WÄHLER Kreisvereinigung Ansbach-Land als einzureichen und somit als FREIE Wähler Bayern/FW Freie Wähler Bechhofen e.V. anzutreten. Der Wahlvorschlag enthält 14 Bewerberinnen und Bewerber und wurde durch die Anwesenden Mitglieder einstimmig angenommen.
 
Der Vorsitzende des Ortsverbandes, Reinhold Breckner, eröffnete die Sitzung und dankte allen, die sich für eine Kandidatur bereit erklären wollen. Folgende Personen in der Reihenfolge ihrer Platzierung stehen auf dem Wahlvorschlag und stellten sich der Versammlung kurz vor: Reinhold Breckner aus Reichenau, Thomas Appold aus Birkach, Friedrich Probst aus Röttenbach, Frank Böse aus Bechhofen, Sebastian Mohr aus Königshofen, Matthias Probst aus Röttenbach, Andreas Zeilinger aus Birkach, Hans Schmidt aus Bechhofen, Georg Breit aus Kaudorf, Manfred Fischer aus Reichenau, Kurt Lothert aus Thann, Werner Braun aus Fröschau, Markus Schmailzl aus Liebersdorf sowie Luise Patera aus Kaudorf. Damit zeigt die Liste weiterhin „Wir wollen, dass alle Gemeindeteile von unserem Handeln profitieren“. Seit je her stehen die Freien Wähler Bechhofen für alle Gemeindeteile von Bechhofen ein und auch die Kandidatinnen und Kandidaten kommen aus den verschiedenen Ortsteilen.  
 
Als Beauftragter für die Liste wurde Dieter Distler, als seine Stellvertreterin Stefanie Probst bestimmt. Derzeit sind die Freien Wähler mit zwei Gemeinderäten im Bechhöfer Gremium vertreten. Man wolle weiterhin sachbezogen, unabhängig und bürgernah für ein erfolgreiches Bechhofen arbeiten. Die Ziele in den kommenden Jahren fokussieren sich deshalb nicht nur auf die Dinge, die zum Tagesgeschäft gehören, sondern man wolle auch über den Tellerrand hinausblicken und die Gemeinde kreativ gestalten, u.a. im Bereich Umweltschutz, ganz unter dem Motto „Politik für die Heimat“.